Unsere Medizintechnik
Vom Röntgenbild zum fertigen Zahn, ohne Umwege
Digital heißt bei uns nicht „modern um der Technik willen“, sondern: weniger Abdrücke, weniger Termine, weniger Überraschungen.
Wer behandelt
Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner – Implantologisch tätig seit 2013 · M.Sc. Orale Implantologie und Parodontologie – mit dem Team des Zahnkompetenzzentrums Weißenfels.
Erster Termin
Gespräch, Anamnese und Untersuchung (bei Bedarf 3D-Röntgen) – geplant wird zuerst, behandelt später. Ein reines Informationsgespräch ohne Untersuchung ist unverbindlich; Untersuchung und Kostenplan werden nach GOZ berechnet.
Kosten
Schriftlicher Heil- und Kostenplan vor Behandlungsbeginn; eine erste, unverbindliche Preisspanne liefert der Kostenrechner weiter unten.
Erster Schritt
Termin rund um die Uhr online (Button „Termin“) oder telefonisch zu den Sprechzeiten unter 03443 339 65 54.
„All-on-4: Ein vollständig zahnloser oder zu sanierender Kiefer wird mit nur vier Implantaten versorgt, die so positioniert werden, dass auch bei reduziertem Knochenangebot stabile Verankerung möglich ist.“
Das Prinzip
DVT, intraorale Scans, strukturierte Befundung. Der erste Termin ist keine Behandlung — er ist ein Gespräch mit Daten.
Vom finalen Zahnersatz zurück zur OP. Was am Ende stehen soll, bestimmt den ersten Schritt — nicht umgekehrt.
Ein Team unter einem Dach: Chirurgie, Prothetik, Labor.
Unsere Medizintechnik
Digital heißt bei uns nicht „modern um der Technik willen“, sondern: weniger Abdrücke, weniger Termine, weniger Überraschungen.
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Nach 4–6 Monaten Einheilzeit wird die provisorische Brücke gegen eine hochwertige definitive Versorgung (meist Vollkeramik oder Hybrid) ausgetauscht.

Kurze Videos, in denen unser Team die Fragen beantwortet, die uns am häufigsten gestellt werden. Ohne Fachchinesisch, ohne Verkaufsdruck.
Die Videos geben allgemeine Informationen und ersetzen keine individuelle Beratung oder Untersuchung. Behandlungsverlauf und -ergebnis sind von den persönlichen Voraussetzungen abhängig; eine Erfolgsgarantie besteht in der Medizin nicht. Alle Videos sind untertitelt.
Festsitzender Zahnersatz auf vier Implantaten
All-on-4 beschreibt ein Behandlungskonzept, bei dem ein vollständiger, festsitzender Zahnersatz für einen zahnlosen oder sanierungsbedürftigen Kiefer auf nur vier Implantaten verankert wird. Statt herausnehmbarer Prothesen, die auf dem Zahnfleisch aufliegen, wird die Zahnbrücke fest mit den Implantaten verbunden. Dadurch entsteht ein Zahnersatz, der im Mund verbleibt und beim Sprechen, Lachen und Essen in der Regel wie die eigenen Zähne im Kiefer sitzt.
Der Name All-on-4 ist dabei wörtlich zu verstehen: Eine gesamte Zahnreihe – im Englischen "all" – wird auf vier Implantaten getragen. Das Besondere liegt in der Positionierung dieser vier künstlichen Wurzeln. Die beiden vorderen Implantate werden weitgehend senkrecht in den Kieferknochen eingebracht. Die beiden hinteren Implantate werden gezielt schräg gestellt. Diese Schrägstellung ist kein Zufall, sondern der Kern des Konzepts: Sie ermöglicht es, vorhandenes Knochenangebot optimal auszunutzen und Bereiche zu umgehen, in denen anatomische Strukturen wie die Kieferhöhle im Oberkiefer oder der Nervkanal im Unterkiefer einer geraden Implantation im Weg stünden.
Das Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner in Weißenfels begleitet Patientinnen und Patienten bei dieser Form der festsitzenden Versorgung von der ersten Beratung über die Planung und den chirurgischen Eingriff bis hin zur langfristigen Nachsorge. Die Behandlung wird individuell auf die jeweilige Mundsituation, die anatomischen Gegebenheiten und die persönlichen Erwartungen abgestimmt. Eine pauschale Aussage über das Ergebnis lässt sich vorab nicht treffen – jede Versorgung beginnt mit einer sorgfältigen Untersuchung und einem persönlichen Gespräch.
Wichtig ist die Abgrenzung zu klassischen Einzelimplantaten. Wer eine einzelne fehlende Zahnlücke schließen möchte, benötigt in der Regel ein einzelnes Implantat mit Krone. All-on-4 hingegen richtet sich an Menschen, deren gesamter Ober- oder Unterkiefer betroffen ist – sei es, weil bereits alle Zähne fehlen, weil eine alte Prothese ersetzt werden soll oder weil ein Restgebiss aufgrund von fortgeschrittener Parodontitis oder Karies nicht mehr erhaltungswürdig ist. In solchen Fällen wäre es weder notwendig noch sinnvoll, für jeden einzelnen Zahn ein eigenes Implantat zu setzen. Vier strategisch verteilte Implantate können die Last einer kompletten Brücke aufnehmen.
Für wen das Verfahren in Frage kommt
Nicht jede Mundsituation ist für jedes Verfahren gleichermaßen geeignet. Ob All-on-4 für Sie persönlich in Betracht kommt, lässt sich seriös erst nach einer Untersuchung in der Praxis beurteilen. Es gibt jedoch typische Ausgangssituationen, in denen das Konzept häufig erwogen wird. Dazu zählen vor allem Menschen, die bereits einen zahnlosen Kiefer haben oder absehbar haben werden, weil die verbliebenen Zähne nicht mehr erhalten werden können.
Voraussetzung für eine Implantatbehandlung ist immer ein insgesamt vertretbarer Gesundheitszustand. Bestimmte Allgemeinerkrankungen, ein unbehandelter Diabetes mellitus, eine laufende Behandlung mit bestimmten Medikamenten gegen Osteoporose oder starkes Rauchen können den Heilungsverlauf und die Einheilung der Implantate beeinflussen. Solche Faktoren bedeuten nicht automatisch, dass eine Behandlung ausgeschlossen ist – sie müssen aber im Vorfeld offen besprochen und in die Planung einbezogen werden. Auch das Vorhandensein von ausreichend gesundem Kieferknochen spielt eine zentrale Rolle und wird mittels dreidimensionaler Röntgendiagnostik beurteilt.
Wer lediglich eine einzelne Zahnlücke oder wenige fehlende Zähne ersetzen möchte und ansonsten über ein stabiles, gesundes Gebiss verfügt, ist mit Einzelimplantaten oder kleineren Brückenlösungen meist besser beraten. Ebenso gibt es Situationen, in denen aus medizinischen Gründen zunächst andere Schritte – etwa eine Parodontitisbehandlung oder ein gezielter Knochenaufbau – vorgeschaltet werden sollten. Im Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels wird daher zunächst geprüft, welcher Weg für Ihre Situation der passende ist, bevor eine Empfehlung ausgesprochen wird. Eine ehrliche Aufklärung über Alternativen gehört zu jeder Beratung dazu.
Schritt für Schritt erklärt
Eine All-on-4-Versorgung folgt einem strukturierten, mehrstufigen Ablauf. Die einzelnen Schritte greifen ineinander und werden im Zahnkompetenzzentrum Dr. Strößner mit Sorgfalt geplant, denn die Qualität der Vorbereitung bestimmt maßgeblich, wie reibungslos der eigentliche Eingriff und die anschließende Versorgung verlaufen. Der folgende Überblick zeigt den typischen Weg – die genaue Ausgestaltung richtet sich immer nach Ihrer individuellen Situation.
Zwischen den einzelnen Schritten liegen je nach Ausgangslage unterschiedlich lange Zeiträume. Während die Implantation selbst und die Versorgung mit der provisorischen Brücke oft an einem Tag stattfinden, erstreckt sich die gesamte Behandlung bis zur endgültigen Brücke über mehrere Monate. Diese Zeit ist medizinisch sinnvoll, denn die feste Verwachsung der Implantate mit dem Knochen lässt sich nicht beschleunigen.
Die Statik dahinter
Auf den ersten Blick mag es überraschen, dass eine vollständige Zahnreihe auf nur vier Implantaten ruhen kann. Die Antwort liegt in der durchdachten Verteilung und Ausrichtung dieser vier Pfeiler. Eine feste Brücke, die quer über den Kiefer gespannt ist, verteilt die beim Kauen entstehenden Kräfte auf alle Verankerungspunkte. Entscheidend ist dabei, dass die Pfeiler weit genug voneinander entfernt stehen, um die Brücke stabil abzustützen.
Die beiden hinteren Implantate werden bewusst in einem Winkel gesetzt. Diese Schrägstellung bewirkt zweierlei. Erstens wandert der hintere Verankerungspunkt der Brücke dadurch weiter nach hinten, ohne dass an dieser Stelle tatsächlich tief in den Knochen implantiert werden müsste. Die Brücke gewinnt so an Abstützung im Backenzahnbereich. Zweitens lassen sich auf diese Weise empfindliche anatomische Strukturen umgehen: Im Oberkiefer wird der Bereich der Kieferhöhle geschont, im Unterkiefer der Verlauf des Unterkiefernervs. Genau diese Strukturen sind häufig der Grund, warum gerade Implantate im hinteren Kieferbereich einen aufwendigen Knochenaufbau erfordern würden.
Durch die geschickte Nutzung des oft im vorderen Kieferabschnitt noch besser erhaltenen Knochens kann das Konzept in vielen Fällen ohne umfangreiche Aufbaumaßnahmen auskommen. Das macht die Behandlung für manche Menschen überhaupt erst zugänglich, bei denen klassische, gerade gesetzte Implantate größere Vorbehandlungen nötig gemacht hätten. Ob das auch in Ihrem Fall zutrifft, hängt vom individuellen Knochenangebot ab und wird anhand der dreidimensionalen Diagnostik beurteilt.
Die vier Implantate wirken nicht als isolierte Einzelpfeiler, sondern werden durch die fest aufgeschraubte Brücke zu einer Einheit verbunden. Diese starre Verblockung sorgt dafür, dass Kaukräfte auf den gesamten Verbund verteilt werden und kein einzelnes Implantat übermäßig belastet wird. Voraussetzung für dieses Prinzip ist allerdings, dass die Implantate bereits beim Einsetzen eine ausreichende Festigkeit im Knochen aufweisen. Diese sogenannte Primärstabilität wird während des Eingriffs überprüft und ist eine wichtige Bedingung dafür, ob eine sofortige Versorgung mit der provisorischen Brücke möglich ist.
Feste Zähne, oft an einem Tag
Ein Aspekt des All-on-4-Konzepts ist die Möglichkeit der sogenannten Sofortbelastung. Damit ist gemeint, dass die Implantate unter geeigneten Bedingungen bereits unmittelbar nach dem Einsetzen mit einer festsitzenden provisorischen Brücke versorgt werden können. Der Begriff "Feste Zähne an einem Tag" beschreibt genau dieses Vorgehen: Patientinnen und Patienten verlassen die Praxis nach dem Eingriff in vielen Fällen nicht mit einem leeren Kiefer oder einer herausnehmbaren Übergangslösung, sondern mit festsitzenden provisorischen Zähnen.
Diese Möglichkeit ist jedoch an Voraussetzungen geknüpft und keine Selbstverständlichkeit. Ob eine Sofortbelastung im Einzelfall verantwortbar ist, entscheidet sich erst während des Eingriffs anhand der erreichten Festigkeit der Implantate im Knochen. Lässt sich die nötige Primärstabilität nicht erreichen, ist es medizinisch sinnvoller, den Implantaten zunächst eine ruhigere Einheilphase zu gönnen und die feste Versorgung später vorzunehmen. Eine solche Entscheidung dient ausschließlich dem langfristigen Erfolg der Behandlung und wird offen mit Ihnen besprochen.
Die provisorische Brücke erfüllt mehrere Aufgaben zugleich. Sie gibt Ihnen unmittelbar wieder eine sichtbare, festsitzende Zahnreihe, sodass Sie die Phase bis zur endgültigen Versorgung nicht ohne Zähne oder mit einer lockeren Prothese überbrücken müssen. Gleichzeitig schützt sie die einheilenden Implantate und hilft dabei, das Zahnfleisch in eine günstige Form zu bringen. Sie ist bewusst als Übergangslösung gestaltet und in der Regel etwas zurückhaltender belastbar als der spätere definitive Zahnersatz – entsprechend wichtig sind die Hinweise zur Ernährung in dieser Zeit.
Nach abgeschlossener Einheilung wird die provisorische Brücke durch den definitiven Zahnersatz ersetzt. Dieser wird hinsichtlich Passform, Zahnfarbe, Zahnform und Funktion individuell auf Sie abgestimmt und in einem zahntechnischen Prozess gefertigt. Der zeitliche Abstand zwischen Provisorium und endgültiger Versorgung gibt sowohl dem Knochen als auch dem Zahnfleisch die Gelegenheit, sich zu stabilisieren, bevor die langfristige Brücke eingesetzt wird.
Der Unterschied im Alltag
Wer über Jahre eine herausnehmbare Vollprothese getragen hat, kennt die typischen Einschränkungen: das Gefühl von Halt, das mit der Zeit nachlässt, die Unsicherheit beim Essen fester Speisen, der oft als störend empfundene Gaumenbügel im Oberkiefer und die Notwendigkeit, den Zahnersatz zur Reinigung herauszunehmen. Eine festsitzende Versorgung auf Implantaten setzt an genau diesen Punkten an.
Diese Vorteile bedeuten nicht, dass herausnehmbarer Zahnersatz grundsätzlich die schlechtere Wahl wäre. Für manche Menschen ist eine herausnehmbare Lösung – etwa eine auf wenigen Implantaten gestützte Prothese – aus medizinischen, anatomischen oder persönlichen Gründen die passendere Versorgung. Welche Form für Sie geeignet ist, hängt von Ihrer individuellen Situation ab. Im Zahnkompetenzzentrum in Weißenfels werden die in Frage kommenden Möglichkeiten mit ihren jeweiligen Eigenschaften offen mit Ihnen besprochen, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.
Pflege, Heilung und Kosten
Eine festsitzende Implantatversorgung ist eine Investition, die auf viele Jahre angelegt ist. Damit sie über viele Jahre Freude bereitet, kommt es nicht allein auf den Eingriff an, sondern ebenso auf die Mitarbeit in der Heilungsphase und auf eine konsequente Pflege im Alltag. Auch die finanzielle Seite gehört von Beginn an zu einer ehrlichen Aufklärung dazu.
Grundlage jeder Implantation ist ausreichend tragfähiger Kieferknochen an den geplanten Positionen. Gerade hier spielt das All-on-4-Konzept seine Stärke aus, weil die schräg gesetzten hinteren Implantate vorhandenen Knochen besonders effizient nutzen. Dennoch wird vor jeder Behandlung mittels dreidimensionaler Diagnostik geprüft, ob das Knochenangebot ausreicht oder ob vorbereitende Maßnahmen sinnvoll sind. Daneben werden allgemeine gesundheitliche Faktoren, eine gute Mundhygiene und gegebenenfalls eine vorgeschaltete Behandlung von Zahnfleischerkrankungen berücksichtigt.
Nach dem Eingriff beginnt die Phase, in der der Knochen mit den Implantatoberflächen verwächst. Diese Verwachsung ist die Grundlage für die spätere Belastbarkeit und nimmt mehrere Wochen bis Monate in Anspruch. In dieser Zeit ist es wichtig, die Hinweise der Praxis zu beachten: weiche Kost in den ersten Tagen, sorgfältige Mundhygiene und das Vermeiden übermäßiger Belastung der provisorischen Brücke. Vorübergehende Schwellungen oder ein Spannungsgefühl nach dem Eingriff sind nicht ungewöhnlich und klingen in der Regel ab. Bei Fragen oder Auffälligkeiten ist die Praxis Ihre erste Anlaufstelle.
Implantatgetragener Zahnersatz benötigt eine gewissenhafte tägliche Pflege. Neben dem gründlichen Zähneputzen kommen Hilfsmittel wie Zahnzwischenraumbürsten, spezielle Zahnseide für Brücken oder eine Munddusche zum Einsatz, um auch die Übergänge zwischen Brücke und Zahnfleisch sauber zu halten. Ergänzend dazu sind regelmäßige Kontrolltermine und professionelle Zahnreinigungen im Zahnkompetenzzentrum ein wesentlicher Baustein der Nachsorge. Sie dienen dazu, den Zustand von Implantaten, Zahnfleisch und Brücke im Blick zu behalten und die Pflege auf Ihre Situation abzustimmen. Eine konsequente Nachsorge ist einer der wichtigsten Faktoren für eine über viele Jahre stabile Versorgung.
Die Kosten einer All-on-4-Versorgung lassen sich nicht pauschal angeben, da sie von vielen individuellen Faktoren abhängen – etwa von der Anzahl der zu versorgenden Kiefer, eventuell notwendigen Vorbehandlungen wie Zahnentfernungen, der gewählten Ausführung des Zahnersatzes und dem zahntechnischen Aufwand. Aus diesem Grund erhalten Sie vor Behandlungsbeginn stets einen individuellen, schriftlichen Heil- und Kostenplan, der Ihnen die zu erwartenden Kosten transparent aufschlüsselt. Bei festsitzendem Zahnersatz auf Implantaten gewähren die gesetzlichen Krankenkassen einen befundbezogenen Festzuschuss, der sich am Befund Ihres Kiefers orientiert und einen Teil der Regelversorgung abdeckt; der darüber hinausgehende Anteil wird privat getragen. Wer ein über Jahre lückenlos geführtes Bonusheft vorweisen kann, kann den Festzuschuss erhöhen. Privat Versicherte und Personen mit einer Zahnzusatzversicherung sollten den Leistungsumfang vorab mit ihrer Versicherung klären. Das Team des Zahnkompetenzzentrums Dr. Strößner berät Sie gerne zu den Möglichkeiten der Kostenplanung und zu Ratenzahlungsoptionen. Für ein persönliches Gespräch erreichen Sie die Praxis in Weißenfels unter der Telefonnummer 03443 / 339 65 54.
Das Zahnkompetenzzentrum Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner ist in Weißenfels für Menschen da, die sich für festen Zahnersatz auf Implantaten interessieren. Ob Sie aus Weißenfels selbst, aus dem Burgenlandkreis oder aus den umliegenden Orten kommen – der erste Schritt ist immer ein persönliches Beratungsgespräch, in dem Ihre Situation untersucht und Ihre Fragen in Ruhe beantwortet werden. Erst danach lässt sich seriös einschätzen, ob und in welcher Form eine All-on-4-Versorgung für Sie in Betracht kommt. Vereinbaren Sie dafür gerne einen Termin unter 03443 / 339 65 54.
All-on-4: Ein vollständig zahnloser oder zu sanierender Kiefer wird mit nur vier Implantaten versorgt, die so positioniert werden, dass auch bei reduziertem Knochenangebot stabile Verankerung möglich ist. Meist ohne aufwendigen Knochenaufbau. Häufig erhalten Sie noch am selben Tag eine fest verschraubte provisorische Brücke.
Feste Zähne an einem Tag ist seit Jahren ein Schwerpunkt unseres Zahnkompetenzzentrums. „All-on-4®“ ist dabei die Marke eines Herstellers (Nobel Biocare) für dieses gut dokumentierte Behandlungskonzept auf vier Implantaten. Digitale 3D-Planung, in der Regel navigierte Chirurgie und die enge Abstimmung mit unserem Meisterlabor machen den Ablauf gut planbar.
Was mich überzeugt hat, war das Fehlen von Marketing. Keine Versprechen. Nur Planung, Erklärung, Ausführung. Ich hatte acht Implantate und nicht einmal den Eindruck, eine schwere Entscheidung getroffen zu haben.
Im Zahnkompetenzzentrum
3D-geplante Implantate
Zum Beratungstermin
Ohne Umwege zur Beratung
Alle Leistungen im Überblick
Unverbindlicher Kostenrechner
Ablauf, Technik, Sofortversorgung
Kostenplan hochladen, Rückruf in zwei Werktagen
Computernavigierte Implantation in Echtzeit. Sehen Sie, wie ein Implantat-Eingriff in unserem Zahnkompetenzzentrum abläuft.
Dieses Video enthält keine gesprochenen Inhalte. Die Tonspur besteht ausschließlich aus dezenter Hintergrundmusik — es gehen keine sprachlichen oder bedeutungstragenden Audioinformationen verloren.
Ihr Weg zu festen Zähnen
Wer sich nicht mehr traut, auswärts zu essen, braucht keine Broschüre, sondern Antworten in der richtigen Reihenfolge. Hier sind sie.
Drei Dinge entscheiden: wie viel Knochen vorhanden ist, wie es Ihrem Zahnfleisch geht und ob Sie gesund genug für einen Eingriff sind. Eine wackelnde Prothese, fehlende Zähne oder nicht erhaltbare Zähne sind der Normalfall, nicht die Ausnahme.
Das klären wir mit einer 3D-Röntgenaufnahme in wenigen Minuten. Sie sehen Ihren Kiefer am Bildschirm und erfahren, welche Lösung dort hält. Ehrlich, auch wenn die Antwort lautet: Erst muss der Knochen aufgebaut werden.
Beratung mit 3D-Diagnostik

Nicht jeder Kiefer braucht dasselbe. Wir wählen mit Ihnen aus fünf Wegen, mit Vor- und Nachteilen und dem Aufwand für Sie.

Morgens kommen Sie mit Begleitperson, meist in Dämmerschlaf oder Narkose mit Anästhesie-Team in unseren Räumen. Nicht erhaltbare Zähne werden entfernt, die Implantate nach der 3D-Planung in der Regel navigiert gesetzt, und bei All-on-4 verlässt Sie häufig am selben Tag ein festsitzendes Provisorium aus unserem Labor. Nach einer Ruhephase bei uns geht es nach Hause; ab dem Abend meldet sich der Nachsorge-Begleiter aufs Handy.
Unsere Eigenanteile stehen offen auf der Website: herausnehmbar auf Locatoren 10.400 bis 16.200 € je Kiefer (im Unterkiefer ab zwei, im Oberkiefer mindestens vier Implantate), festsitzend 15.000 bis 24.000 € je Kiefer, Festzuschuss bereits abgezogen. Der Rechner darunter zeigt Ihre Spanne in einer Minute, Ratenzahlung eingeschlossen. Verbindlich ist der schriftliche Heil- und Kostenplan.
Beispiele aus unserer Praxis zeigen wir Ihnen auf der Praxis-Website als Vorher-Nachher-Paare mit Fallbeschreibung, und im Gespräch an Fällen, die Ihrem ähneln. Jedes Ergebnis hängt vom Ausgangsbefund ab; Versprechen machen wir keine, Pläne schon.
Dr. med. dent. M.Sc. Sandro Strößner, Master of Science Orale Implantologie und Parodontologie, implantologisch tätig seit 2013, Mitglied der DGI. Dazu ein kooperierendes Anästhesie-Team in unseren Räumen, unsere Zahntechnik im Haus und ein Prophylaxe-Team, das Sie nach der Behandlung weiter begleitet.
Ein unverbindliches Informationsgespräch, am Tisch statt am Behandlungsstuhl. Sie bringen Ihre Fragen mit, wir bringen den Plan. Online buchen oder anrufen: 03443 339 65 54.
Alle Angaben beschreiben den typischen Ablauf in unserer Praxis. Wie es bei Ihnen aussieht, entscheidet der Befund; verbindlich ist der schriftliche Heil- und Kostenplan. Dr. Strößner ist Praxisinhaber; angestellte Zahnärztinnen und Zahnärzte sind auf der Teamseite als solche gekennzeichnet.
Beantworten Sie ein paar kurze Fragen und Sie erhalten sofort eine transparente Preisspanne für Ihre Situation — samt verständlicher Aufschlüsselung und möglicher Monatsrate.
In der Regel X-Guide-3D-navigiert & minimalinvasiv. Wir planen Ihr Implantat am Computer und setzen es in der Regel navigiert und millimetergenau — über einen besonders kleinen, gewebeschonenden Zugang. Dieser höhere Aufwand steckt bereits in jedem Preis.
Sie kennen jetzt Ihre ungefähre Investition. Im Informationsgespräch klären wir, welche Versorgung für Ihren Fall sinnvoll ist – und ob es nicht auch einfacher geht.
Unverbindliches Informationsgespräch, ohne Behandlung. Untersuchung, erforderliche Röntgendiagnostik und der schriftliche Heil- und Kostenplan erfolgen nach medizinischer Indikation und werden nach GOZ berechnet; die Kosten nennen wir Ihnen vorab. Sie entscheiden in Ruhe.
Unverbindliche Schätzung zur ersten Orientierung — kein Heil- und Kostenplan und kein Ersatz für eine persönliche Beratung. Die tatsächlichen Kosten richten sich nach Ihrem individuellen Befund und werden in einem schriftlichen Heil- und Kostenplan mit den voraussichtlichen Kosten ausgewiesen.

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